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FAQ - Frage und Antwort

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Frequently Asked Questions (FAQ, Englisch für häufig gestellte Fragen) sind eine Zusammenstellung von oft gestellten Fragen an unserer Supporthotline und den dazugehörigen Antworten.
Bitte wählen Sie das Gerät, zu welchem Sie unsere FAQ einsehen möchten:
Ich höre während eines Gesprächs meine eigene Stimme im Hörer.
Die Telefonanlage EM105 schaltet Ihr Telefon bei Amtsverbindung mit einem Relais direkt galvanisch auf, die Telefonanlage kann also das akkustische Verhalten der Engeräte nicht beeinflussen. Wie sieht es aus, wenn Sie das Telefon direkt an die Amtsleitung anschließen? Wenn das Rücksprechen immer noch zu hören ist, liegt es an der Amtsleitung.
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Ist bei der TK-Anlage EM105 die Übertragung der Rufnummer der Anrufenden (CLIP) möglich?
Unsere analogen Telefonanlagen vom Typ EM105/EM205 als auch die Serie K106/K110 sowie EM205 können die CLIP-Funktion nicht unterstützen (und nicht dazu umgerüstet werden), da der Rufstrom direkt in der Anlage generiert wird und die Telefone in der Signalisierungsphase keine Verbindung zum Amt haben.
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Die Telefonanlage soll extern auf MFV (Mehrfrequenzwahl) eingestellt werden.
Im Auslieferlieferzustand ist die Telefonanlage auf
Wahlumsetzung eingestellt, d.h. intern können Sie mit MFV
(Mehrfrequenzwahlverfahren) und IWV
(Impulswahlverfahren) wählen, zum Amt wählt die
Telefonanlage mit IWV. Um die Amtswahl mit MFV
durchzuführen muß das betreffende Telefon auf MFV
eingestellt werden und die Telefonanlage auf das direkte
Wahlverfahren (siehe Kapitel Einstellung des
Wahlverfahrens). Beim direkten Wahlverfahren wird die
Nebenstelle nach Wahl der Amtskennziffer 0 direkt zum
Amt durchgeschaltet. Sie hören den Wählton Ihres
Ortsvermittlungsamtes. Das Telefon liegt also bereits
direkt am Amt und wählt mit dem Wahlverfahren also MFV,
das Sie an dem Telefon einstellt haben.
Bei Amtswahl mit MFV gehen Sie nach
Bedienungsanleitung, Kapitel Die Einstellung des
Wahlverfahrens, Das direkte Wahlverfahren vor:
Eingabe an der Nebenstelle 1:
799 wählen, Hörer kurz auflegen, Hörer wieder abheben
796 wählen.
Hörer wieder auflegen.
Hinweis: Beachten Sie bitte, daß die Einstellungen
nur bei gesteckten Programmierstecker PROG von
der Anlage angenommen werden.
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Die Signalisierung eingehender Anrufe ist an einer Nebenstelle ausgefallen (Das Telefon klingelt nicht mehr).
Die Einstellung der Anrufsignisierung wird an jeder
Nebenstelle durchgeführt. Folgende Zahlencodes sind
möglich:
88 = Anrufsignal EIN
(bei EM205
81 = Anrufsignal Amtsleitung 1 EIN
82 = Anrufsignal Amtsleitung 2 EIN
88 = Anrufsignal beide Amtsleitungen EIN)
80 = Anrufsignal AUS
87 = Anrufsignal erst nach dem 4. Rufsignal (Klingeln)
Wenn Sie ein abgehendes Amtsgespräch führen wollen,
wählen Sie üblicherweise eine 0 vor. Wird diese Vorwahl
versehentlich vergessen und die Rufnummer des externen
Teilnehmers wäre z.B. 803344, dann bewirken die ersten
beiden Ziffern, daß die Anrufsignalisierung an dieser
Nebenstelle ausgeschaltet wird.
Aktivieren Sie die Anrufsignalisierung an der betreffenden
Nebenstelle erneut z.B. mit 88 oder 87. Öffnen Sie dann
die Telefonanlage (Zentralschraube lösen, Deckel
abnehmen). Auf der Baugruppe finden Sie oben rechts
einen Stecker mit der Bezeichnung PROG. Ziehen Sie
diesen Stecker ab und bewahren Sie ihn auf (z.B. im
Gehäusedeckel mit Tesa ankleben). Sie haben somit die
Telefonanlage schreibgeschützt, das heißt,
versehentliche Eingaben am Telefon haben keine
Auswirkung mehr. Beachten Sie jedoch: für neue
Einstellungen muß der Stecker wieder gesteckt
werden, die Telefonanlage nimmt sonst keine
Eingaben mehr an.
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Verschiedene Einstellungen die Sie gemacht haben sind plötzlich gelöscht (die Anlage hat ihre Programmierung
vergessen).
Der Speicher der Telefonanlage ist durch
elektromagnetische Einflüsse über die Netzleitung oder die
Nebenstellenleitungen gestört worden. Die Telefonanlage
ist CE-geprüft und wird bei Störungen unterhalb des
Grenzwertes nicht beeinflußt. Durch die unterschiedlichen
regionalen Bedingungen sowie Ausführung der
Nebenstellenleitungen sind elektromagnetische Einflüsse
nicht ganz auszuschließen. Einen Schaden trägt die
Telefonanlagen in der Regel nicht davon (ausgenommen
bei Blitzeinschlag), sondern lediglich den Datenverlußt im
Speicher.
Setzen Sie die Telefonanlage zurück in den
Auslieferzustand (Nebenstelle 1 abheben, 799
eingeben,kurz auflegen und abheben, 88 eingeben. Die
Telefonanlage ist nun zurückgesetzt. Nehmen Sie nun
erneut Ihre Einstellungen vor, wie im Kapitel
”Einstellungen” beschrieben. Öffnen Sie dann die
Telefonanlage (Zentralschraube lösen Deckel abnehmen).
Auf der Baugruppe finden Sie oben rechts einen Stecker
mit der Bezeichnung PROG. Ziehen Sie diesen Stecker ab
und bewahren Sie ihn auf (z.B. im Gehäusedeckel mit Tesa
ankleben). Sie haben den Speicher der Telefonanlage
gesperrt. Elektromagnetische Einfüsse haben somit keine
Auswirkung mehr.
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Weiterleiten von Amtsgesprächen mit Telefonen mit MFV-Wahl geht nicht.
(MFV = Mehrfrequenzwahlverfahren). Die Telefonanlage reagiert nicht bei Drücken der Rückfragetaste R
Bei MFV-Telefonen wird die Amtsverbindung durch
Drücken der Rückfragetaste R auf Halten geschaltet. Die
Telefonanlage signalisiert dies durch den Anklopfton im
Hörer. Danach wählt man die interne Nebenstelle 1 bis 5
und übergibt das Gespräch.
Die Rückfragetaste ist falsch eingestellt. Die
Rückfragetaste läßt sich bei den meisten Telefonen auf
Erde-Funktion, kurzes und langes Flash-Signal einstellen.
Die meisten kleinen Telefonanlagen, auch EM105 und
EM205, benötigen ein kurzes Flash-Signal von 80 bis
250ms zum Weiterleiten von Amtsgesprächen. Achten Sie
darauf, daß die Rückfragetaste an Ihrem Telefon richtig
eingestellt ist, also auf kurzes Flash.
Hinweis: Zum Testen der Gesprächsweiterleitung wird oft
die Zeitansage angerufen. Die R-Taste funktioniert jedoch
erst 8 Sekunden nach den Wahlende.
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Nach Beenden eines Amtsgespräches klingelt das Telefon erneut (Nachklingeln).
Telefone mit mechanischen Gabelumschalter, das ist der
Kontakt, den Sie betätigen, wenn Sie den Hörer auflegen,
haben die Eigenschaft, daß dieser beim Auflegen in
Schwingungen versetzt wird, man sagt dazu Prellen. Ist
dieses Prellen sehr stark, z.B. bei preiswert ausgeführten
Gabelumschaltern, so kann die Telefonanlage einen
Flashimpuls erkennen und die Amtsleitung auf Halten
schalten. Anschließend registriert die Telefonanlage den
aufgelegten Hörer und signalisiert mit dem automatischen
Rückruf (Funktion der Telefonanlage die bewirkt, daß eine
auf Halten geschaltete Amtsverbindung nicht getrennt
wird).
Natürlich kann man hier das Telefon austauschen, denn bei
den meisten Telefonen prellt der Gabelumschalter weniger
stark, bei schnurlosen Telefonen z.B. ist es ein
elektronischer Kontakt, der überhaupt nicht prellt.
Die einfachste Lösung ist jedoch, wenn man den Hörer
des betroffenen Telefons etwas sanfter auflegt, so daß
das Prellen erst gar nicht entsteht.
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Die Telefonanlage funktioniert nach einem Gewitter nicht mehr.
Durch die umfangreiche Verkabelung sowie der
gleichzeitigen Verbindung zu Netz- und Amtsleitung sind
Telefonanlagen bei Gewittern und Überspannung
besonders gefährdet. Während die Netzleitung in Ihrem
Haus potentialgeerdet ist, kommt die Amtsleitung oft
kilometerweit isoliert ins Haus. Hier können sich auch ohne
direkten Blitzeinschlag in der Telefonanlage
Potentialdiffernenzen aufbauen die zu Funkenüberschlag
führen und die elektronischen Teile beschädigen, sodaß
meist die Baugruppe getauscht werden muß
Alle Keil-Telefonanlagen sind mit einem umfassenden
Überspannungsschutz ausgestattet. Dieser erstreckt sich
über Netz- und Amtsleitung (S0-Bus), sowie über alle
Nebenstellen. Der gemeinsame Anschluß dieser
Schutzeinrichtung ist mit einer deutlich erkennbaren
gelb/grünen Erdungsklemme verbunden(in der
Telefonanlage auch mit Erde-Symbol versehen). Diese
Erdungsklemme muß mittels kräftigen Kupferleiter
(mindestens 4qmm) mit dem Potentialanschluß verbunden
werden. Dabei ist besonders wichtig, daß die
Klemmverbindungen sicher sind und die Erdleitung
möglichst kurz ist (max. 2m).
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter Zubehör
Blitzschutz.
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EM205: Es muß zweimal die 0 gewählt werden um ein Amt zu bekommen
Es wird die Telefonanlage EM205 verwendet und es ist nur eine Amtsleitung
angeschlossen.
Die Anlage EM205 ist für zwei Amtsleitungen ausgelegt. In
der Grundeinstellung oder im Auslieferungszustand
werden bei abgehenden Gesprächen die Amtsleitungen
abwechselnd belegt, um diese gleichmäßig auszulasten.
Bei Betrieb mit nur einer Amtsleitung kann diese den
Nebenstellen vorrangig zugewiesen werden.
Beim Betrieb mit nur einer angeschlossenen Amtsleitung
gehen Sie nach Bedienungsanleitung Kapitel Vorrangige
Amtbelegung vor.
Beispiel: Die Anlage EM205 wird mit den Klemmen Amt1
an die Amtsleitung angeschlossen.
Eingabe an der Nebenstelle 1:
799 wählen, Hörer kurz auflegen, Hörer wieder abheben
79412345 wählen.
Hörer wieder auflegen.
Alle fünf Nebenstellen belegen jetzt vorrangig die
angeschlossene Amtsleitung 1.
Hinweis: Beachten Sie bitte, daß die Einstellungen
nur bei gesteckten Programmierstecker PROG von
der Anlage angenommen werden.
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Die Anlage signalisiert keine eingehenden Anrufe mehr. Der Anrufer hört im Hörer das Freizeichen, aber es läutet kein Apparat. Sobald man den Apparat abnimmt, ist das Gespräch zustande gekommen.
In der Regel handelt es sich um einen durch Überspannung beschädigten Rufstromgenerator bzw. Baugruppe. Die während der Signalisierungsphase an die Nebenstellen abzugebende Spannung verringert sich über einen längeren Zeitraum stetig, sobald eine bestimmte Untergrenze unterschritten wird erfolgt keine Signalisierung mehr. Dieser Defekt ist reparabel, dafür ist eine Einsendung der Anlage an unseren Service nötig.
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Was ist der Programmierstecker und wo finde ich diesen an meiner EM105/ EM205?
Der Programmierstecker ist ein Jumper (Brückenstecker) und verhindert im abgezogenen Zustand versehentliche Programmierung der Anlage. Eine Änderung der Programmierung ist dann nur möglich, wenn der Stecker wieder gesteckt wird. Die Lage des Programmiersteckers können Sie nebenstehender Abbildung entnehmen (zum vergrößern auf das Bild klicken).
Hinweis: Ältere Ausführungen der EM105, erkennbar an einem Trafo mit Kühlrippen (siehe Abbildung), haben keinen Programmierstecker.
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